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2021

Unsere Website bekommt nach 10 Jahren ein neues ansprechendes Layout.

2021 fand im Hause „Deutsches Museum für Galvanotechnik e.V. Leipzig“ in der Torgauer Str. 76 in Leipzig die Vernissage der 5. Plakatausstellung des Vereins „plakat sozial e.V.“ unter dem Motto


„Woher? – Wohin? Plakate gegen Rassismus und Gewalt“ 

statt.

Insgesamt reichten 295 Plakatkünstler über 550 Plakate aus 31 Ländern ihre Arbeiten ein, darunter 54 Plakatkünstlerinnen.

In einer Vorauswahl durch den Verein plakat-sozial e.V. wurden ca. 100 Plakate für die Ausstellung ermittelt.


Der Vorsitzende des Vereins „Deutsches Museums für Galvanotechnik e.V. Leipzig“ Herr v. Vopelius begrüßte herzlich die ca. 50 Anwesenden und machte einige Ausführungen zu unserem Museum.

Die Vorsitzende des Vereins „plakat sozial e.V.“ Frau Fiedler, hob hervor, dass diese Veranstaltung zum dritten Mal in unserem Museum stattfindet und bedankte sich bei den Sponsoren .

Danach hielt Herr Immisch die folgende Laudatio:


„Den Einstieg für meine Rede fand ich gestern in der Mitteldeutschen Zeitung in einem Text von Christian Eger über den Plakatgestalter Robert Voss. Eger fragt: Was ist ein gutes Plakat? Voss antwortet: Etwas, das in drei Sekunden seine Botschaft vermittelt. Etwas das auffällt, das auf der Litfaßsäule hervorsticht. Etwas, das mich berührt. Ein Motiv, das mich beschäftigt. Nicht so schnell loslässt.

Gert Wunderlich hat das für seine Studenten sehr schön und knapp auf den Punkt gebracht: Ein Plakat ist eine gestaltete Fläche, die Aufmerksamkeit erregt.

Genau um diese Qualität geht es dem Verein plakat-sozial und es geht ihm ums Soziale, Gesellschaftliche, um Kritik an dem, was friedliches Zusammenleben stört, belastet – Unterdrückung, Ausbeutung, Zerstörung – und um die Förderung dessen, was zum gedeihlichen Zusammenleben beiträgt – Solidarität, Toleranz, Zugewandtheit.

Mit der Eröffnung der 5. Internationalen Plakatausstellung Leipzig begehen wir auch das zehnjährige Bestehen des Vereins. Seiner Gründung im Jahr 2011 war 2009 vorausgegangen die Einrichtung einer Internetplattform, initiiert von Sylke Wunderlich, Berlin, Bernd Hanke, Dresden und Jochen Fiedler aus Leipzig kam dazu. Sie wollten das Internet nutzen, um mit anderen Plakatkünstlern zu kommunizieren, Arbeiten auszutauschen, die ihrer Grundidee entsprachen. Der 1. Aufruf an Künstler in aller Welt war so erfolgreich, daß der Aufwand stieg und die Vereinsgründung sinnvoll und nötig wurde. Dabei war Ulrich Strube vom damaligen Verband mitteldeutscher Grafikdesigner überaus hilfreich.

Der Reigen der Expositionen beginnt 2011 mit der 1. Internationalen Plakatausstellung Leipzig im Listhaus, thematisch noch ganz offen, querbeet und Teilnehmern aus Mitteleuropa, Nordamerika und Israel.

Danach erfolgte die Gründung des Vereins – ohne Verein keine Fördermittel, der gemeinsam mit der Grafikergruppe NEXT BY DESIGN aus San Franzisco den Wettbewerb „Occupy – what‘s next“ startete (Der Titel spielt an auf „Occupy Wallstreet“ – die Protestbewegung gegen die Übermacht des internationalen Finanzkapitals.). Ausgewählte Plakate konnten im Leipziger Rathaus ausgestellt werden.

Die 2. Internationale Plakatausstellung Leipzig folgte 2014, war drei historischen Ereignissen gewidmet: Beginn des 1. Weltkrieges, Völkerschlacht bei Leipzig samt 100. Jubiläum des Völkerschlachtdenkmals und 25. Jahrestag des Mauerfalls und der friedlichen Revolution und wurde demgemäß an drei Orten in der Stadt präsentiert – dem Rathaus, dem Stadtgeschichtlichen Museum und der Universität Leipzig, ergänzt durch eine verlagsgeschichtliche Exposition in der Commerzbank Leipzig.

2015 geht’s nach Dresden mit der Ausstellung internationaler Plakate aus der Sammlung plakat-sozial e.V. im DREWAG-Treff.

In seiner Eröffnungsrede dort brachte Jochen Fiedler das Dilemma hiesiger und heutiger Plakatproduktion bündig auf den Punkt:

„Aber ich denke auch an die vielen zeitgenössischen Exemplare der Gattung Plakat, die heute die Öffentlichkeit dominieren: unbedarft, ungestaltet, Kapriolen schießende Texte, überladen, vereint in der heilen Bildwelt der Fotoarchive, die den Gestaltern und Betrachtern vorgaukelt, dass das Beherrschen der Technik in vielfachzitierte Kreativität mündet. Was ist denn eigentlich los?“

Tja, gute Frage.

2016 gelingt die 3. Internationale Plakatausstellung in Leipzig – unter dem Motto: SEHEN – VISION, die erste, die im Museum für Galvanotechnik veranstaltet werden konnte. Zu diesem Ereignis schrieb der Leipziger Dichter Peter Gosse einen köstlichen Text, den Sie im Katalog nachlesen können und der hinausläuft auf den Ausruf „ERGO VIDEAMUS“ – Also lasset uns sehen! (Für diese Ausstellung gab es über 1.100 Einsendungen, von denen immerhin 95 an den Wänden und im Raum hängend präsentiert werden konnten.)

Dem Internet sei Dank, ergibt sich 2016 noch eine verblüffende Möglichkeit: Die Zaozhuang Universität in Shandong, China lädt den Verein ein, eine Auswahl seiner Sammlung dort zu zeigen und präsentiert die ausgewählten Werke äußerst gediegen unter dem Titel „Leipzig International Poster Exhibition“.

Weiter geht’s nach Berlin. Dort zeigt der Verein 2017 die Ausstellung „Plakate zur Zeit“ aus seiner Sammlung in der Mediengalerie der Gewerkschaft ver.di, Arbeiten von 25 Plakatkünstlern aus 10 Ländern.

Unter dem Motto „Demokratie – vor allem“ veranstaltet der Verein 2018 die 4. Internationale Plakatausstellung Leipzig, wieder im Museum für Galvanotechnik.

Auch diesmal eine von einer Jury getroffene Auswahl von 100 Werken aus mehreren hundert Einsendungen. Die Vereinsvorsitzende Grit Fiedler nennt in ihrem Statement dazu die Kriterien zur Beurteilung der Plakate:

„Originalität, Erkennbarkeit, Klarheit der Idee, grafische Gestaltung in Schrift und Farbe, Assoziationsfähigkeit“ und resümiert:

„Die erfreuliche Teilnahme so vieler Künstler aus aller Welt gibt uns die Zuversicht, dass entgegen mancher Meinung das Plakat lebt und als eine spezielle Kunstform bestehen wird.“

Ein Extrakt der Leipziger Ausstellung – 30 Plakate – wird 2019 auf der Biennale in Brues und anschließend in Opava gezeigt – da tut wer was für eine Städtepartnerschaft.

Im letzten Jahr gab es eine kleine feine Präsentation von internationalen Künstlerplakaten im Museum der bildenden Künste Leipzig – angewandte Kunst im Bildermuseum, wie schön (und wie überfällig), Plakate gegen Rassismus und Gewalt, ein leider immer wieder und immer noch aktuelles Thema.

2021 findet nun die 5. Internationale Plakatausstellung Leipzig statt, mit einer internationalen Jury und mit mehr Künstlerinnen und Studenten unter den Beteiligten. Das Thema diesmal lautet „Woher? – Wohin? Plakate gegen Rassismus und Gewalt“, gezeigt werden die ausgewählten und ausgedruckten Exponate – langsam wird’s Tradition – im Museum für Galvanotechnik.

Den Machern der Plakate, der – inzwischen 18 – Ausstellungen und des Buches ist zu danken für‘s Machen, Gestalten und ihr Engagement. Ihnen, den Besuchern der Vernissage, ist zu danken für‘s Kommen.

T.O. Immisch, 8.9.2021“

Fotos von der Ausstellung


Vernissage1

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Vernissage2

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Vernissage3

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Vernissage4

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Unser Vorsitzender Thilo v. Vopelius erhält den Karl Heine Preis Am 07. 09. 2021 wurde der Vorsitzende des Vereins Deutsches Museum für Galvanotechnik e.V., Thilo v. Vopelius, mit dem Karl Heine Preis ausgezeichnet.   Der Karl-Heine-Preis wird vom Industriekultur Leipzig e.V. ausgelobt. Mit diesem Preis sollen Innovationsgeist, unternehmerisches Handeln und gesellschaftliches Engagement mittelständischer Unternehmen als Kern Leipziger Industriekultur gewürdigt werden. Der Preis wird seit 2018 verliehen.   Thilo v. Vopelius erhielt den Preis für sein Engagement bei der Gründung der GCL-Galvanochemie Leipzig GmbH im Jahre 1992. 10 Mitarbeiter aus der chemischen Produktion der Galvanotechnik Leipzig (GTL) fanden dort eine Aufgabe. Neben der Vopelius Chemie AG, der Hauptgesellschafterin, wurden sechs Mitarbeiter der Belegschaft zu Gesellschaftern des neuen Unternehmens. Der Geschäftsführer der Vopelius Chemie AG verfolgte damit das Ziel, die zunächst skeptische Belegschaft von den Vorteilen der nun eingeführten Marktwirtschaft zu überzeugen und  mehr Engagement und Mitbestimmung zu erreichen.   Darüber hinaus wurde er für die Gründung des Vereins Deutsches Museum für Galvanotechnik e. V. im Jahre 2010 geehrt. Damit entstand das vermutlich weltweit einzige Museum für Galvanotechnik, das an der Wiege der Galvanotechnik Deutschlands, in Leipzig, seinen besten Platz fand.   In seiner Laudatio hob Prof. M. Krabbes hervor, dass „der diesjährige Preisträger Herr Thilo von Vopelius mit seinem über 25-jährigen erfolgreichen Unternehmen am Standort Leipzig und mit seinem Engagement im Sinne der Industriekultur beispielgebend einen ‚Karl Heine‘ der Gegenwart repräsentiert, der neben dem persönlichen Erfolg stets auch das gesellschaftliche Gemeinwohl im Blick behält.“   Ukraine Der Preis wurde von der 1.Vorstandsvorsitzenden des Industriekultur Leipzig e.V. Maxi Bornmann übergeben.
Von links: T. v. Vopelius, M. Bornmann, Prof. M. Krabbes

Am 08.September 2021 18:00 Uhr (Einlass 17:00 Uhr) findet im „Deutsches Museums für Galvanotechnik e.V. Leipzig“ in der Torgauer Str. 76 in Leipzig eine Vernissage des Vereins „plakat sozial e.V.“  statt.

„Woher? – Wohin? Plakate gegen Rassismus und Gewalt“

Es ist das dritte Mal, dass diese Ausstellung in unserem Museum stattfindet.

Insgesamt reichten 295 Plakatkünstler über 550 Plakate aus 31 Ländern ihre Arbeiten ein, darunter 54 Plakatkünstlerinnen. In einer Vorauswahl durch den Verein plakat-sozial e.V. wurden ca. 100 Plakate für die Ausstellung ermittelt.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die Plakatausstellung und das Museum sind geöffnet:

     Mittwoch, den 08.09.2021 Vernissage Beginn:                     17:00 Uhr
     Donnerstag/Freitag den 09./10.09.:                                        14:00 bis 18:00 Uhr
     Samstag, d. 11.09.:                                                                     10:00 bis 17:00 Uhr
     Dienstag, den 14.09 bis Samstag, den 18.09. täglich:          14:00 bis 18:00 Uhr
     Dienstag und Mittwoch, den 21./22.09.:                                 14:00 bis 18:00 Uhr

Am 21. Juli war es wieder so weit: 10 Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrerin von der Rudolf-Hildebrand-Oberschule Markkleeberg besuchten im Rahmen ihres Leistungskurses Chemie unser Museum.

Zu Beginn sahen sie sich den Film „Mach Chrom“ an, der eine Einführung in die Geschichte und Gegenwart der Galvanotechnik gibt und anhand von Beispielen zeigt, welche Perspektiven sich für Interessenten an einer Ausbildung auf diesem Gebiet bieten.

Es folgte eine praktische Demonstration der Abläufe einer galvanischen Beschichtung in unserer Laborgalvanik, bei der echte, kleine Münzen vernickelt und vergoldet wurden. Jeder der Schüler/innen konnte anschließend eine der vergoldeten Münzen in Empfang nehmen.

Während des abschließenden Rundganges durchs Museum schauten sich die Schüler/innen die ausgestellten Exponate an und stellten den fachkundigen Führern interessiert viele Fragen.

Am 22.06. stand der schon traditionelle Besuch vom Berufsschulzentrum Zwickau an. Es wurden die Auszubildenden des 3. Lehrjahres der Oberflächenbeschichter/innen und ihr Berufsschullehrer im Rahmen eines Exkursionstages erwartet.

Nach der Begrüßung wurde der Film „Mach Chrom“ gezeigt bei dem einige der Azubis sowohl ihre eigene Betriebsstätte als auch ihnen bekannte Mitarbeiter erkennen konnten

Auf einen Vortrag „Was ist Galvanotechnik“ konnte aus naheliegenden Gründen verzichtet werden – beim Rundgang durchs Museum kamen die angehende „Fachleute“ dann doch manchmal ins Staunen, sei es beim ausgestellten Oldtimer oder bei dem einen oder anderen Ausstellungsstück. Auch weil man es aus der eigenen Firma kannte oder bisher nicht daran gedacht hatte, dass dabei auch die Galvanotechnik eine Rolle spielt.

Abschließend waren sich alle einig: Auch denen, die sich im Fach schon (ein wenig) auskennen vermittelt unser Museum neue Aspekte hinsichtlich Geschichte und Gegenwart der Galvanotechnik.

Am 22. April erhielten wir eine Anfrage aus Goloborodko (Голобородько)/Ukraine von der Marineakademie wegen der Dokumentation zu einem Generator des Typs GGB16, der 1954 vom VEB Galvanotechnik Leipzig (GTL) geliefert wurde.   Ukraine
Die mitgelieferte Abbildung zeigt den Generator direkt vor dem Tisch. Das große Aggregat davor ist wahrscheinlich ein Dieselmotor, der den Generator angetrieben hat.
Schon seit 1948 wurden Gleichstromgeneratoren und -motoren der PN Reihe für den Schiffsbau auf der Grundlage sowjetischer Konstruktionsunterlagen in großen Stückzahlen und Varianten von GTL in die Sowjetunion geliefert. Die Lieferungen erfolgten bis etwa 1952 in Form von Reparationsleistungen. Mit der Einordnung von GTL in die VVB VEM (Vereinigung Volkseigener Betriebe des Elektromaschinenbaus) wurde GTL auf die Zulieferung von Gleichstrommaschinen für den Schiffbau der DDR spezialisiert. Dafür erhielt GTL vom damaligen Elbtalwerk Heidenau die Konstruktionsunterlagen für deren Baureihe Typ G. Auf dieser Basis wurden die unterschiedlichsten Varianten an elektrischer und konstruktiver Ausführung von GTL selbst entwickelt. Es wurden Maschinen im Leistungsbereich von 1 bis 100 KW in einer Vielzahl von unterschiedlichsten Ausführungen von Bauformen, Schutzarten, Spannungen und Drehzahlen als Motoren oder Generatoren gefertigt. Anwendung fanden sie auf den Schiffen als Bordnetzgeneratoren, Wellengeneratoren, Turbogeneratoren, Winden- und Spillmotoren, Motoren für Pumpen, Kompressoren, Gebläse, Aufzüge, als Lüftermotoren, Ladegeneratoren u. –aggregate, Leonard-Aggregate, Ruderantriebe, Scheinwerferumformer und explosionsgeschützte Maschinen. Auch diese Gleichstrommaschinen wurden in die Sowjetunion geliefert, allerdings nun gegen Bezahlung.   Während um 1955 der Produktionsanteil von Gleichstrommaschinen etwa 2/3 der gesamten Warenproduktion von GTL ausmachte, war 1962 durch die fortschreitende Industrialisierung der DDR und vor allem der UdSSR die Produktion Galvanotechnischer Ausrüstungen derartig angestiegen, dass die Elektromaschinen-Produktion an andere Betriebe verlagert werden musste. Erleichternd für die Produktionsumstellung kam hinzu, dass der Schiffbau auf Wechselstromtechnik umstellte. Dem Wunsch aus Goloborodko nach einer Dokumentation für den Gleichstromgenerator konnten wir leider nicht nachkommen, da keine Unterlagen mehr vorhanden sind.
Der Verein nimmt zum zum 9. Mal mit einem Interessanten Programm am Tag der Industriekultur teil. – In Kooperation mit der Interessengemeinschaft Historischer Elektromaschinenbau Leipzig e.V.
Klicken Sie hier für das Programm zum 9. Tag der Industriekultur
 

Zum ersten Mal nehmen wir in Kooperation  mit  der
Interessengemeinschaft Historischer Elektromaschinenbau Leipzig e.V. an der Museumsnacht
teil.  Die Veranstaltung wurde inzwischen abgesagt.

Die Teilnahme am 28. Leipziger Fachseminar am 04.03.2021 ist ebenfalls vorgesehen, wenn es die Verhältnisse zulassen.

Die Veranstaltung wurde inzwischen abgesagt.

Die Jahreshauptversammlung ist traditionsgemäß für den Vorabend des Leipziger Fachseminars am 03.03.2021 geplant.
Die Jahreshauptversammlung ist auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein neuer Termin wird an dieser Stelle bekanntgegeben, sobald die Verhältnisse es zulassen.

In der neuen Website gibt es neu den Punkt Fachliteratur. Von der bisher gesammelten Literatur über das Fachgebiet Galvanotechnik, Oberflächentechnik, Elektrochemie und Werkstoffkunde werden die Titel alphabetisch geordnet dargestellt. Mit annähernd 500 Publikationen wurde ein umfangreicher Wissenspool geschaffen, der von Jedermann genutzt werden kann (s. Menuepunkt Fachliteratur).

2020

Auf dieser Versammlung, an der 18. Mitglieder teilnahmen, wurden sowohl der 1. Vorsitzende Thilo v. Vopelius als auch die Schatzmeisterin Marion Regal bei der anstehenden Wahl in ihrem Amt bestätigt. Auf Vorschlag des Vorstandes wurde Peter Schaale als Vorstand für Jugend und Beruf in den Vorstand kooptiert.

Am 27. Leipziger Fachseminar nahm der Verein mit einer Ausstellung teil.

Wegen des ausgefallenen Tages der Industriekultur führten wir einen Museumstag als einen Tag der offenen Tür durch. Die Beteiligung mit über 40 Personen war der angespannten Situation entsprechend erfreulich.

Im September dieses Jahres konnten wir Corona bedingt lediglich eine Schulklasse mit 18 Schülern im in unserem Museum für die Galvanotechnik interessieren.

Durch die Firma A. Heuberger Eloxieranstalt GmbH wurde zur Verbesserung der Ausstellungsmöglichkeiten eine Vitrine im Wert von über 1.100 € gespendet. Darüber hinaus wurde noch eine Vielzahl unterschiedlicher eloxierter Teile übergeben.

Wir danken Herrn Mair sehr herzlich für diese großzügige Geste.

In der Zeitschrift Galvanotechnik vom Leuze Verlag erschien im Dezemberheft 2020 der 18. Teil des „Historischen Spaziergangs durch Leipzig“ von Dr. Ulrich Vieweger. Dieser Teil beschäftigt sich mit dem VEB Galvanotechnik Leipzig der Jahre 1985 bis 1989.

Mit der Interessengemeinschaft Historischer Elektromaschinenbau Leipzig e.V., die über eine große Anzahl historischer Elektromaschinen verfügen und mit einer engagierten Gruppe hochqualifizierter Mitglieder historisch wertvolle Elektromaschinen restaurieren, wurde eine Zusammenarbeit vereinbart. Die Details dazu werden im Januar 2021 kommuniziert.

Das Jahr 2020 war durch die Coronapandemie geprägt.

Aus diesem Grund sind auch die 

  • die Teilnahme am Internationalen Museumstag, 
  • die Teilnahme am Tag der Industriekultur, 
  • die geplante Plakatausstellung mit Plakat sozial e. V., wie sie bereits 2018 stattgefunden hat, 
  • die Teilnahme an den ZVO Oberflächentagen 

und weitere Aktivitäten ausgefallen.

2019

Die 12 Teilnehmer bestätigten in einer Wahl die Schriftführerin Marion Regal für weitere fünf Jahre.
Der Vorstand des ZVO hat am 12. Juni 2018 die ideelle Trägerschaft für das Deutsche Museum für Galvanotechnik ohne finanzielle Verpflichtungen des ZVO befristet bis Ende 2019 einstimmig befürwortet. Der ZVO wird diese Trägerschaft auch darüber hinaus fortführen.
Anlässlich des 26. Leipziger Fachseminars hat der Verein Deutsches Museum für Galvanotechnik e.V. eine Ausstellung in der Leipziger Messehalle mit den Aktivitäten des Vereins gezeigt, die großes Interesse beim anwesenden Fachpublikum fand.

Am 27.08.2019 beteiligt sich der Verein Deutsches Museum für Galvanotechnik e.V. wieder mit einem Programmangebot am mittlerweile 7. Tag der Industriekultur in Leipzig.

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm dazu können Sie unserem Flyer als pdf-Dokument entnehmen. 
65 Besucher nahmen an diesem Tag teil

2019 konnten wir insgesamt 66 Schüler aus Leipziger Gymnasien und 24 Lehrlinge des Berufsschulzentrums Zwickau begrüßen.

In einer ca. zweistündigen Veranstaltung wird ein Film gezeigt sowie der Beruf des Oberflächenbeschichters und das Fachgebiet erläutert.
Mit einem Rundgang durch das Museum und einer anschließenden Demonstration der galvanischen Vernicklung und Vergoldung von Münzen wurden den Schülerinnen und Schülern die praktische Arbeit dieses Berufes vorgeführt.

  • In diesem Jahr wurde im Herbst der Band IV zu „Leipzig – die Wiege der Galvanotechnik in Deutschland“ von Dr. Ulrich Vieweger veröffentlicht (s. Museumsshop).
  • In der Zeitschrift Galvanotechnik vom Leuze Verlag erschien im Dezemberheft 2019 der 17. Teil des „Historischen Spaziergangs durch Leipzig – der Wiege der Galvanotechnik“ von Dr. Ulrich Vieweger. Dieser Teil beschäftigt sich mit dem VEB Galvanotechnik Leipzig der Jahre 1981 bis 1985 

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Modell eines Gleichstromgenerators von Oskar Pfanhauser von 1898